Historische Filmnacht

Die Stadt ohne Juden

ein österreichischer Stummfilm aus dem Jahr 1924
Der Film thematisiert schon Jahre vor dem Anschluss in prophetischer
Weise die Vertreibung der Juden und galt lange
Zeit als verschollen. Im Oktober 2015 wurde eine Kopie auf
einem Pariser Flohmarkt wiederentdeckt. Das Filmarchiv Austria
restaurierte diese Fassung, die nun zum ersten Mal im Burgenland
mit Live-Musik aufgeführt wird.
Mittwoch, 25. April 2018 | 19:00 Uhr
 

Es waren schwere Zeiten…

Projektpräsentation und Film
kommentiert von Mag. Michael Achenbach und Walter Reiss
Walter Reiss und Michael Achenbach führten 2016 Gespräche
mit BurgenländerInnen über ihre Erinnerungen an den Anschluss
1938. Die Interviews spiegeln die Stimmung der Zeit
zwischen Jubel und Propaganda, Irritation und Verfolgung wider.
Mittwoch, 2. Mai 2018 | 19:00 Uhr
 

Historisches Filmmaterial zum Anschlussjahr 1938

kommentiert von Mag. Michael Achenbach
Ein Teil dieser Filmnacht widmet sich der nationalsozialistischen
„Ostmark Wochenschau“. Der zweite Teil zeigt persönliche Filmdokumente
von BurgenländerInnen aus dem Jahr 1938.
Mittwoch, 9. Mai 2018 | 19:00 Uhr
 

Die wahre Geschichte vom geschändeten
und wiederhergestellten Kreuz, 1963

ein Film mit Guido Wieland und Klaus Löwitsch
Der Film erzählt von der Vertreibung der jüdischen Gemeinde
aus ihrem Heimatort Parndorf im Frühjahr 1938, nach einem
Romanfragment von Franz Werfel.
Mittwoch, 16. Mai 2018 | 19:00 Uhr
 

Preis: € 5,50